Nun hab ich mir mal ein Herz gefasst und endlich diese kleine Seite ein bisserl ueberarbeitet. Bis auf ein etwas geaendertes Aussehen hat sich wohl nicht viel getan, werdet ihr meinen und sehen. Doch unter der Haube ist nun Drupal das Zugpferd. Nachdem ich seit einer ganz schoenen Weile nicht mehr Wordpress verwende wurde es Zeit auch diese Seite auf Drupal umzustellen.
So, nun wirds wieder Zeit ein paar Podcasts zu machen, damit das hier auch wieder schoen gedeiht.
Einst klagte ein Esel: »Ich Unglücklicher! ich habe keine Hörner«; ein Fuchs stand dabei: »Ja! ich bin noch unglücklicher, ich habe keine langen Beine.« »Schweigt«, rief der Maulwurf, »bin ich nicht gar blind.«
»Der ist sicher ein Tor«, sprach das weise Pferd, »der sich für den unglücklichsten hält.«
Aus den Tiefen euerer Basslautsprecher kommt der Erste Versuch Dub zu produzieren. Das ist gar nicht mal so einfach. Habt gute Boxen, sonst bleibt nicht viel ueberig :)
Der Frieden in der kleinen Welt der Oboen und Fagotte wird von dem kleinen herumschrwirrenden Synthesizer immer wieder durchborchen. Waehrend sich erstere nach Legato und langen Toenen sehnen, bringt sich letzterer doch lieber mit Stackatto ein.
Ein bischen was fuer Augen und Ohren: Herr MooT BooXLe machte diese wunderbare Synthesizer Improvisation. Zum Ende hin zieht es sich ein bischen, aber insgesamt ist es schon sehr cool.
»Unverschämter! Stiehlst du nicht Kirschen am hellen lichten Tage, vor den Augen aller? O! schreckliche Frechheit!« so rief eine Eule einem Sperling zu, der sich auf einem Kirschbaum gütlich tat. »Freilich ist es edler«, erwiderte der Sperling, »bei Nacht, wenn alle Tiere sorglos schlafen auf Mord und Raub auszugehn.«
Jupiter wandelte in einem Walde, und alle Bäume schüttelten ihm ihre Früchte vor die Füße und er segnete sie. Da warf auch der Giftbaum seine schöne Frucht dem Jupiter hin. »Nein! ich mag dein Geschenk nicht«, sagte Jupiter, und segnete den Baum nicht.
Fürsten, belohnt nicht das Genie, das seine Gaben zur Verderbnis der Sitten verwendet!
»Lehre meinem Kanarienvogel«, sprach ein Tyrann zu einem Philosophen, »den Homer, daß er ihn auswendig hersagen kann, oder geh aus dem Lande; unternimmst du es, und es gelingt nicht, so mußt du sterben.« – »Ich will es ihm lehren«, sprach der Weise, »aber ich muß zehn Jahre Zeit haben.« – »Warum warst du so töricht«, fragten ihn hernach seine Freunde, »und unternahmst etwas Unmögliches?« Lächelnd antwortete er: »In zehn Jahren bin ich oder der Tyrann oder der Vogel gestorben.«
Nun ist es soweit: Lisa ist wieder in Deutschland und schreibt ein letztes Mal ueber ihre Gefuehle und Empfindungen hier in diesem geordneten und puenktlichen Land.
Nun, da das Ende von Lisa's Aufenthalt in Afrika direkt vor der Tuer steht heiszt es fuer sie Abschied nehmen von allen mit denen sie die letzten fuenf Monate verbracht hat.